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europäischer präventionspreis

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Jubel in Warschau: Das Antimobbing-Programm fairplayer.manual / fairplayer.sport gewinnt den Europäischen Präventionspreis (ECPA).


Fotograf: Adam Sowinski

Mit großer Freude hat der langjährige wissenschaftliche Entwickler und Begleiter des Programms, Herr Professor Dr. Herbert Scheithauer von der Freien Universität Berlin, die mit 20.000 EUR dotierte Auszeichnung im Rahmen der Konferenz des Europäischen Netzwerkes für Kriminalprävention (EUCPN, www.eucpn.org) am 14. Dezember in Warschau entgegengenommen. Ein hochrangiger Vertreter der polnischen Ratspräsidentschaft überreichte die Urkunde während der Abendveranstaltung im Beisein der deutschen Repräsentanten aus den Bundesministerien des Innern und der Justiz sowie der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) feierlich. Sowohl die wissenschaftliche Fundierung des Programms als auch die tatsächlich gezeigten Wirkungen hatten die Jury überzeugt, ebenso die Praxistauglichkeit in unterschiedlichen schulischen Kontexten sowie im sportlichen Freizeitbereich. Das Programm wäre bei entsprechender sprachlicher Anpassung  auch in anderen EU-Mitgliedstaaten anwendbar.

Das Programm fairplayer.manual/ fairplayer.sport wurde zur Förderung sozio-moralischer Kompetenzen und zur Prävention von Gewalt und Bullying unter Kindern und Jugendlichen entwickelt. Zu den weiteren Zielen zählen Wissensvermittlung zum Thema Gewalt und Fairness, Förderung von Verantwortungsübernahme sowie die Stärkung positiver Peerbeziehungen.

Das Programm fairplayer.manual wird derzeit im Rahmen eines Corporate Social Responsibility-Ansatzes (CSR) in Kooperation zwischen der Deutschen Bahn AG (DB AG), der Freien Universität Berlin (FUB)  und dem DFK in die Fläche implementiert.

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fairplayer-kickoff

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Antimobbing-Programm „fairplayer.manual“ an der Berliner Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Schule gestartet

Partner Fairplayer

Gegen Mobbing und Gewalt – für Zivilcourage: Am 11.11.2011 haben DFK-Kuratoriumspräsident Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube (Vizepräsident des DFK-Kuratoriums) und Entwicklungspsychologe Prof. Dr. Herbert Scheithauer von der Freien Universität Berlin an der Berliner Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Schule die bundesweite Einführung des „fairplayer“-Programms gestartet. Fairplayer fördert wissenschaftlich nachgewiesen die sozialen Kompetenzen von Jugendlichen und dient der Prävention von psychischer und physischer Gewalt in der Schule. Dazu wurde das Schulprogramm fairplayer.manual konzipiert. Die Deutsche Bahn AG  unterstützt die bundesweite Umsetzung des Programms  mit einem siebenstelligen Betrag. Die Umsetzung ist eine Kooperation der Deutschen Bahn AG, der Stiftung „Deutsches Forum für Kriminalprävention“ (DFK) und der Freien Universität Berlin.

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10 Jahre DFK

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Vor zehn Jahren – am 29. Juni 2001 – genehmigte das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Errichtung des DFK als Stiftung bürgerlichen Rechts. Am 24. November 2001 fand im Schloss Bellevue in Anwesenheit des Bundespräsidenten Johannes Rau die konstituierende Sitzung des Kuratoriums statt. Seitdem hat das DFK wichtige Beiträge zur Fortentwicklung der Krimimalprävention in vielen gesellschaftlichen Bereichen geleistet. Grund genug, dass der Präsident des Kuratoriums, Bundesminister des Innern Dr. Hans-Peter Friedrich, sowie der gastgebende Vizepräsident, Bahnchef Dr. Rüdiger Grube, Kuratoren und geladene Gäste – Personen, die in ganz unterschiedlicher Weise mit der Stiftung in Berührung gekommen und verbunden sind - am 9. September 2011 in die Räumlichkeiten des Kaiserbahnhofs in Potsdam zu einem Festempfang gebeten hatten.

Pressemitteilung des BMI

Artíkel in "forum kriminalprävention"

   

KFN-Studie Jugendgewalt

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Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt

Am 17.03.2009 haben Bundesminister des Innern Dr. Wolfgang Schäuble und Professor Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. (KFN) , in Berlin den ersten Forschungsbericht zu einer 2007/2008 durchgeführten repräsentativen Befragung von 44.610 im Durchschnitt 15-jähriger Schüler (9. Klassen aller Schulformen) aus 61 zufällig ausgewählten  Landkreisen und kreisfreien Städten vorgestellt.

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Amok

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Informationen zu Amoktaten hier

   

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