DFK-NEWSLETTER Nr. 41 - Oktober 2004 Datum: 30.10.2004 Inhalt: 1. Aktuelles vom DFK 1.1 Neue Publikationen 1.2 EUCPN 2. Präventionsnews 2.1 Bundesregierung führt neue Notrufnummer 116 116 ein 2.2 Förderprogramm AGIS 2.3 Studien zu Gewalt im Leben von Frauen und Männern vorgestellt 2.4 Islam im Klassenzimmer - Körber-Stiftung und Kultusminister- konferenz prämieren Praxisvorschläge für den interkulturellen Schulalltag 2.5 Fachwoche Straffälligen Hilfe 2004 2.6 2. Streitschlichterkongress 2004 2.7 Datenbank für Internationale Jugendarbeit (DIJA) 2.8 Internetportal zum Thema Suchtprävention' 2.9 BSI startet neues Angebot für Bürgerinnen und Bürger 2.10 BDG-Plakatwettbewerb 2004 Ausgegrenzt. Heute ich - morgen Du.' 3. Termine 4. Verschiedenes ------------------------------------------------------------------- 1. Aktuelles vom DFK 1.1 Neue Publikationen Im Oktober 2004 sind folgende neuen Publikationen des Deutschen Forums für Kriminalprävention erschienen: a) Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention bei Wohn- und Ge- schäftsobjekten - Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von aktuellem Täterwissen (Kurzfassung des Projektberichts von Prof. Dr. Thomas Feltes, Universität Bochum) b) Symposium Biometrie und Flughafensicherheit (Dokumentation der Veranstaltung am 31. März 2004 in Berlin) Beide Werke können bei der Geschäftsstelle eMail: dfk@kriminalpraevention.de angefordert oder auf unserer Homepage www.kriminalpraevention.de unter 'Service/Downloads' als pdf- Dokumente heruntergeladen werden. ------------------------------------------ 1.2 EUCPN Mit einer Konferenz 'Good Practice in Crime Prevention' am 7. Dezember 2004 in Den Haag bietet das EUCPN zum dritten Mal ein Forum für die Mitgliedstaaten, bewährte Projekte vorzustellen und zu diskutieren. Themenschwerpunkte sind Häusliche Gewalt, Jugendliche Intensivtäter und Public Private Partnership. Von deutscher Seite werden folgende Projekte vorgestellt: - Bielefelder Interventionsprojekt gegen männliche Gewalt in Beziehungen - Berliner Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt - Berliner Projekt 'Fallschirm' zur Stärkung der Lebenskompetenz von Intensivtätern, die noch nicht strafmündig sind - Dürener Projekt 'Strategien zur Reduzierung der Gewaltkriminalität: Cool im Konflikt' im Jugendalter unter besonderer Berücksichtigung der Schule als Erziehungsraum. --------------------------------------------------------------------- 2. Präventionsnews 2.1 Bundesregierung führt neue Notrufnummer 116 116 ein Deutschland führt als erstes EU-Land eine spezielle Notrufnummer zum Sperren abhanden gekommener Bankkarten, Mobilfunkkarten und anderer elektronischer Berechtigungen ein. Unter der Rufnummer 116 116 soll Mitte nächsten Jahres ein bundesweiter Sperrdienst eingerichtet werden, der aus dem Inland entgeltfrei erreichbar ist. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat am 20. Oktober 2004 die Ausschreibung veröffentlicht, mit der ein Betreiber für diese Dienstleistung ausgewählt werden soll. Der in der Ausschreibung auszuwählende Betreiber hat sicherzustellen, dass Anrufe an die beteiligten Banken, Mobilfunkunternehmen und andere Ausgeber elektronischer Karten weitergeleitet werden, damit die Sperrungen sehr schnell erfolgen können. Die Konzeption der neuen Notrufnummer geht auf eine Zusammenarbeit von Bundesregierung und Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Schily und mit Unterstützung der Initiative D 21 e.V. zurück. Quelle: Bundesministerium des Innern, eMail: poststelle@bmi.bund.de, Internet: http://www.bmi.bund.de/ ------------------------------------------ 2.2 Förderprogramm AGIS Zum Förderprogramm für die polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen AGIS ist das Jahresarbeitsprogramm 2005 aufgestellt worden. Die bisherige Reichweite des Programms wurde um die Felder Terrorismus-Bekämpfung, Zusammenarbeit/Informationsaustausch mit Nachrichtendiensten, krimineller Kfz-Handel und Dokumentenfälschung ergänzt. Die EU-Kommission hat ihr großes Interesse an einer umfassen- den Studie zur 'Vergleichenden Analyse der Rechtssysteme der 25 Mit- gliedstaaten im Bereich Jugendkriminalität' betont. Das Programm wird neben allen erforderlichen Antragsformularen in Kürze auf der Website http://europa.eu.int/comm/justice_home/funding/agis/funding_agis_en.htm abrufbar sein. Die im Antrag geforderte Projektbeschreibung kann in deutscher Sprache erfolgen. Die Kommission betont die Bedeutung der Einhaltung aller Formalien bei der Antragstellung, deren Frist bereits am 15. Dezember 2004 endet. Die Entscheidung über die Förderwürdigkeit von Anträgen soll im April/Mai 2005 fallen. Quelle: Europäische Kommission, www.europa.eu.int ------------------------------------------ 2.3 Studien zu Gewalt im Leben von Frauen und Männern vorgestellt Erstmals in Deutschland wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die 'Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland' repräsentativ untersucht. Die Zahlen der Studie weisen im internationalen Vergleich eine mittlere bis hohe Gewaltbetroffenheit von Frauen aus. 37 Prozent aller befragten Frauen haben körperliche Gewalt seit dem 16. Lebensjahr erlebt; 13 Prozent haben seit dem 16. Lebensjahr sexuelle Gewalt erlitten, 40 Prozent körperliche oder sexuelle Gewalt oder beides seit dem 16. Lebensjahr, 58 Prozent haben unterschiedliche Formen von sexueller Belästigung erfahren und 42 Prozent haben Formen von psy- chischer Gewalt wie systematische Abwertung, Demütigung, Ausgren- zung, Verleumdung, schwere Beleidigung, Drohung und Psychoterror erlebt. Gewalt gegen Frauen wird überwiegend durch Männer und dabei überwiegend durch den Partner und im häuslichen Bereich verübt. Zu den Risikofaktoren gehören neben der Trennung oder Trennungsabsicht auch Gewalterfahrungen in der Kindheit und Jugend; Bildung, Einkommen oder Schichtzugehörigkeit hatten demgegenüber keinen Einfluss auf Gewalt- ausübung. Die nicht repräsentative Pilotstudie 'Gewalt gegen Männer' ist internatio- nal die erste Studie zu diesem bislang wenig erforschten Themenbereich. Die Befunde für die Gewalterfahrungen von Männern in den einzelnen Lebensphasen fallen unterschiedlich aus. Eine positive Entwicklung lässt sich im Bereich Kindheit und Jugend feststellen. Obwohl die Belastung mit körperlicher Gewalt in der Kindheit und Jugend insgesamt offenbar zu- nimmt, scheint die körperliche Gewalt in der Erziehung abzunehmen. Die Gewaltbelastung von Männern ist im Erwachsenenalter deutlich gerin- ger als in der Kindheit und Jugend. Die Ergebnisse dieser Studie weisen darauf hin, dass ein Großteil der körperlichen Gewalt gegen erwachsene Männer in der Öffentlichkeit stattfindet. Im Bereich Gewalt in der Partner- schaft spielt vor allem psychische Gewalt und soziale Kontrolle, die Frauen gegen bzw. über ihre Beziehungspartner ausüben, eine Rolle. Die Studie der 'Wissenschaftlichen Begleitung der deutschen Interven- tionsprojekte gegen häusliche Gewalt' beschreibt die vom Bund geförder- ten Modellprojekte im Bereich häusliche Gewalt gegen Frauen, die bundes- weit Schule gemacht haben, und führt die Erfahrungen aller Interventions- projekte in Deutschland zusammen. Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt sind danach eine äußerst erfolgreiche Handlungsform. Die Polizei hat sich als Vorzeigeinstitution bei der Bekämpfung von häuslicher Gewalt erwiesen. Häusliche Gewalt ist für die Polizei keine Privatangelegenheit mehr, sie wird als Straftat und als Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wahrgenommen. Auf- suchende Beratung, durch die gewaltbetroffene Frauen aktiv angesprochen werden, erreichen neue Opfergruppen und können somit Schutzlücken schließen. Täterarbeit im Kontext von Interventionsprojekten ist eine sinn- volle Maßnahme für gewalttätige Männer. Nähere Angaben zu den Studien finden Sie im Forschungsnetz auf der Internetseite des BMFSFJ http://www.bmfsfj.de. Die Kurzfassungen der Studien sowie weitere Materialien zum Thema Gewalt gegen Frauen und Kinder sind erhältlich über die Broschürenstelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Postfach 20 15 51, 53145 Bonn, Telefon: 0180-5329329, eMail: broschuerenstelle@bmfsfj.bund.de Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eMail: poststelle@bmfsfj.de, Internet: http://www.bmfsfj.de ------------------------------------------ 2.4 Islam im Klassenzimmer- Körber-Stiftung und Kultusminister- konferenz prämieren Praxisvorschläge für den interkulturellen Schulalltag Vor einem Jahr riefen die Körber-Stiftung und die Kultusministerkonferenz der Länder bundesweit Lehrer dazu auf, gelungene Konzepte für den Um- gang mit dem Islam in der Schule vorzustellen. Eine Fachjury hat die 11 besten der insgesamt 75 eingereichten Praxisvorschläge jetzt in Hamburg ausgewählt. Fotos und weitere Informationen zu den prämierten Beiträgen können im Internet unter der Adresse www.stiftung.koerber.de/praxisforum-schule-islam/presse abgerufen werden. Quelle: Körber-Stiftung, Kurt-A.-Körber-Chaussee 10, 21033 Hamburg, http://www.praxisforum-schule-und-islam.de/ ------------------------------------------ 2.5 Fachwoche Straffälligen Hilfe 2004 Die Evangelische Konferenz für Straffälligenhilfe und die Kath. Bundes- Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe veranstalten in bewährter Tradition im November 2004 die Fachwoche Straffälligenhilfe. Vom 22.-26. Novem- ber 2004 soll in Bergisch-Gladbach mit Praktikern und Wissenschaftlern der Frage nachgegangen werden, was die zunehmende Privatisierung bis- her unstrittig justizieller Aufgaben für die freie Straffälligenhilfe und deren bewährter Arbeitsansätze bedeutet. Es sollen die Chancen und Risiken dieser Entwicklung sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Träger ausgelotet und die daraus entstehenden neuen Schnittstellen mit der Justiz herausgearbeitet werden. Nähere Auskünfte und das Programm finden Sie im Internet unter http://www.kags.de. Quelle: Katholische Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe im Deutschen Caritasverband, www.kags.de ------------------------------------------ 2.6 2. Streitschlichterkongress 2004 Vom 10. - 12. Dezember 2004 findet in Soest der 2. Streitschlichterkon- gress 2004 unter dem Motto 'Austausch - Fortbildung - Entwicklung neuer Perspektiven' statt. Veranstalter sind die Stiftung MITARBEIT Bonn, der Bund für Soziale Verteidigung (BSV) Minden, das UMBRUCH Bildungswerk Dortmund und die Thomas-Morus-Akademie Bensberg Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikator/-innen, Schulmediator/-in- nen, Trainer/-innen sowie Lehrer/-innen. Ziel des Kongresses ist es, - den gegenseitigen Erfahrungsaustausch über Methoden und Modelle zu ermöglichen und zu fördern, - die Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation fortzuführen und - die Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen, die auf Streit- schlichtungsprojekte zukommen sowie - die Diskussion von Standards für Streitschlichtungsprojekte zu fördern. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.streitschlichtungskongress.de Quelle: Stiftung MITARBEIT, Bornheimer Straße 37, 53111 Bonn, www.mitarbeit.de, eMail: weitz@mitarbeit.de ------------------------------------------ 2.7 Datenbank für Internationale Jugendarbeit (DIJA) Die durch das BMFSFJ geförderte und vom Internationalen Jugendaus- tausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland e.V (IJAB) betriebene Datenbank www.dija.de bietet eine Fülle länderkundlicher sowie kinder- und jugendpolitischer Informationen. DIJA richtet sich in erster Linie an Fachkräfte und Multiplikator/-innen, aber auch an interessierte Jugendliche. DIJA will nicht nur informieren, sondern versteht sich ausdrücklich als Forum sowie Kommunikations- und Vernetzungsplattform. Quelle: Internationaler Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland e.V., www.ijab.de, eMail: info@ijab.de ------------------------------------------ 2.8 Internetportal zum Thema 'Suchtprävention' Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) öffnete im September 2004 das Internetportal 'PrevNet' www.prevnet.de, mit dem zukünftig die unterschiedlichen Einrichtungen, Aktivitäten, Akteure, Studien und Materialien der Suchtprävention gebündelt und systematisch dargestellt und nutzerfreundlich aufbereitet werden sollen. Fachleute und interessierte Internetuser können eine Datenbankrecherche in allen Rubri- ken der Seite durchführen. Interaktive Elemente und ein virtuelles Büro ermöglichen die einfache Zu- sammenarbeit und intensive Vernetzung von Fachleuten aus ganz Deutschland. Dieser Bereich ist passwortgeschützt und steht aus- schließlich PrevNet-Mitgliedern zur Verfügung. PrevNet ist ein Kooperationsprojekt zwischen der BzgA und den Landes- koordinator/-innen der Suchtprävention aus Hamburg, Berlin, Nieder- sachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Mecklenburg-Vorpom- mern, Saarland, Rheinland-Pfalz, Bayern und richtet sich speziell an Men- schen, die in der Suchtprävention tätig sind. Quelle: http://www.praevention-online.de/news_i.htm?ZI_News03_020904 ------------------------------------------ 2.9 BSI startet neues Angebot für Bürgerinnen und Bürger Am 18. Oktober 2004 hat Bundesinnenminister Otto Schily den Startschuss für einen neuen Informationsdienst des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegeben. Der eMail-Newsletter 'SICHER ? INFORMIERT' ist speziell auf die Bedürfnisse privater Computernutzer/ -innen zugeschnitten. Zukünftig können sich die Bürger/-innen alle 14 Tage in punkto IT-Sicherheit auf den neuesten Stand bringen. Welche Computerviren gerade im Umlauf sind, welche Patches man sich unbedingt herunterladen sollte - diese und andere Informationen stellt das BSI zur Verfügung. In einfacher und verständlicher Form liefert der Newsletter die aktuellsten Informationen, ohne dass technisches Detail- wissen für das Verstehen notwendig ist. Zur Anmeldung zum Newsletter gelangen Sie über www.bsi-fuer-buerger.de. Der Newsletter kann dort eingesehen oder per e-Mail abonniert werden. Quelle: Bundesministerium des Innern, eMail: poststelle@bmi.bund.de, Internet: http://www.bmi.bund.de/ ------------------------------------------ 2.10 DG-Plakatwettbewerb 2004 'Ausgegrenzt. Heute ich - morgen Du.' Bereits zum vierten Mal wurde der Plakatwettbewerb durch den Bund Deutscher Grafik-Designer (BDG) mit seinen Kooperationspartnern Design Center Stuttgart und Weisser Ring zu einem aktuellen Thema ausgeschrieben. Die Veranstalter verfolgen das Ziel, die Bedeutung von herausragendem Design auch als Stilmittel zur visuellen Kommunikation zu präsentieren. Aufgerufen sind alle Gestalter, Agenturen und Unter- nehmen im deutschsprachigen Raum, zu gesellschaftlichen und politischen Problemthemen Stellung zu beziehen. Die Preisverleihung des diesjährigen Wettbewerbs findet am 10. November 2004 in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin im Beisein des Schirmherrn, Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, statt. Wie bei den anderen Wettbewerben stehen die Exponate als Wanderaus- stellung für Kommunen, Schulen, Kirchen etc. zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.plakat-wettbewerb.de Quelle: BDG-Gruppe Südwest e.V., Geschäftsstelle, Lehrstraße 2, 72401 Haigerloch, eMail: info@bdg-aktuell.de ------------------------------------------------------------------------- 3. Termine 2. - 4. November 2004 STOP - Internationale Konferenz gegen Kinderhandel in Osnabrück (terre des hommes Deutschland e.V., www.tdh.de, eMail: stopp@tdh.de) 3. November 2004 'Gesellschaft macht Prävention 2004 - Klasse statt Masse!? - Wissen, wie Prävention wirkt' in Oldenburg (Landespräventionsrat Niedersachsen, www.lpr.niedersachsen.de, eMail: info@lpr.niedersachsen.de) 3. - 5. November 2004 Workshop/Kursreihe 'Sozialraumorientierte Kinder- und Jugendarbeit" in Gelnhausen (Burkhardsthaus e.V., www.burckhardthaus.de ) 4. - 5. November 2004 Fachtagung 'sozial / raum / stadt - Perspektiven bei der Planung des sozia- len Raumes Stadt' (Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, www.sozial-raum-management.de ) 9. November 2004 Forum Innere Sicherheit 'Sicherheit in Deutschland 2015 - wie wird Prä- vention gestaltet?' in Mainz (Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, Leitstelle Krimi- nalprävention, eMail: bettina.malz@ism.polizei.rlp.de ) 15. November 2004 'Opferschutz/Opferhilfe' in Stromberg (Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, Leitstelle Krimi- nalprävention, Tel.: 06131/16-3941) 20. - 27. November 2004 CINEPÄNZ - 15. Kölner Kinderfilmfestival (JFC Medienzentrum Köln, www.cinepaenz.de, eMail: cinepaenz@jfc.info 22. - 26. November 2004 'Schwule und Lesben in Gesellschaft und Polizei - Formen, Diskriminie- rung, Kriminalität - ein Thema auch für tolerante Heterosexuelle?' in Marienheide (Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn, eMail: info@ibz-gimborn.de ) 22. - 26. November 2004 Fachwoche Straffälligenhilfe 'Privatisierung als Chance? - Grenzlinien zwischen freier und staatlicher Straffälligenhilfe' in Bergisch-Gladbach (Katholische Bundes-Arbeitsgemeinschaft Straffälligenhilfe im Deutschen Caritasverband, www.kags.de, eMail: info@kags.de ) 25. November 2004 Fachtagung 'Stalking und häusliche Gewalt - Interdisziplinäre Aspekte und Interventionsmöglichkeiten' in Freiburg (Freiburger Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt, www.frig-freiburg.de, eMail: gegen-haeusliche-gewalt@t-online.de ) 29. November - 3. Dezember 2004 'Immigration und Kriminalität - Bedingungen und Folgen der legalen und illegalen Einwanderung in die BRD' in Marienheide (Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn, eMail: info@ibz-gimborn.de ) 30. November - 1. Dezember 2004 Seminar für Fachkräfte der Jugendarbeit 'Angstzonen - Definition und Intervention' in Magdeburg (BAG KJS e.V., www.bagkjs.de, eMail: christine.mueller@jugendsozialarbeit.de ) 2. Dezember 2004 Fachforum 'Rassismus und Rechtsextremismus - Wie können wir in Jugendarbeit, Schule, Polizei, Sport und Medien damit umgehen' in Gelsenkirchen (Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in NRW, www.ida-nrw.de, eMail: info@ida-nrw.de ) 8. Dezember 2004 Fachtagung 'Mobbing unter Kindern und Jugendlichen - Vorbeugung und Intervention' in Köln (Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugenschutz (AJS) Landesstelle NRW e.V., eMail: info@mail.ajs.nrw.de ) 10. - 12. Dezember 2004 '2. Streitschlichtungskongress 2004 - Austausch, Fortbildung, Entwick- lung neuer Perspektiven' in Soest (Stiftung MITARBEIT, www.streitschlichtungskongress.de, eMail: weitz@mitarbeit.de ) 13 - 17. Dezember 2004 'Internationaler Terrorismus - zur Auseinandersetzung mit politisch motivierter Gewaltkriminalität' in Marienheide (Informations- und Bildungszentrum Schloss Gimborn, eMail: info@ibz-gimborn.de ) Weitere Termine finden Sie auf unserer Homepage unter dem Stichwort 'Kalender'. ------------------------------------------------------------------------- 4. Verschiedenes Mitte November 2004 erscheint die neue Ausgabe von 'forum kriminal- prävention' mit dem Themenschwerpunkt 'EinBlick in das DFK' und weiteren Beiträgen zu den Themen 'Kommunale Kriminalprävention', 'Teen-Court-Projekte', 'Opferrechtsreformgesetz' sowie 'Aspekte des Sicherheitsgefühls im ÖPNV'. Die DFK-Jahresberichte 2001/2002 und 2003 sowie die themenbezogenen Dokumentationen - Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention bei Wohn- und Geschäfts- objekten - Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von aktuellem Täterwissen (Kurzfassung des Projektberichts) - Symposium Biometrie und Flughafensicherheit - Sackgasse Gewalt? Erziehung, Prävention, Auswege, Lösungen - Ergebnisse einer Fachtagung - Interdisziplinäre und kriminalpräventive Maßnahmen im Migrations- prozess am Beispiel türkischstämmiger Jugendlicher - Eine Tagungs- dokumentation - Arbeitskreis Kriminalprävention und Biometrie - Eine Workshop- Dokumentation - Einführung und Empfehlungen der Arbeitsgruppe 'Primäre Prävention von Gewalt gegen Gruppenangehörige - insbesondere junge Menschen' (Kurz- und Langfassung) (nur als pdf-Dokument) - Hingehen statt wegsehen - Mitmachen statt rumstehen - Das erste Bonner Präventionsspektakel vom 26. Juli 2003 - Teil 1: Dokumentation der Veranstaltung - Konzepte der Gewalt- und Kriminalprävention sowie der Verkehrs- sicherheit - Kinder stark machen... - Teil 2: Hintergrundinformationen zum Bonner Präventionsspektakel (nur als Druckwerk) - Prävention von Gewalt gegen alte Menschen - private Initiativen können bei der Geschäftsstelle dfk@kriminalpraevention.de angefordert oder auf unserer Homepage www.kriminalpraevention.de unter 'Service/Downloads' als pdf-Dokumente heruntergeladen werden. --------------------------------------------------------------------- Der DFK-NEWSLETTER ist ein Produkt der DFK-Geschäftsstelle und kann unter der DFK-Homepage: http://www.kriminalpraevention.de abonniert werden. Bei Darstellungsproblemen kontaktieren Sie bitte unseren Administrator Joachim Eschemann unter der eMail-Adresse: joachim.eschemann@kriminalpraevention.de. 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