Gewalt und Gewaltprävention an Schulen

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Das Thema Gewalt in der Schule beschäftigt seit geraumer Zeit immer wieder die pädagogische und öffentliche Diskussion. Schule ist Austragungsort vieler Gewalthandlungen, an denen sie häufig selbst „unschuldig“ ist. Auffällige Schüler haben in ihren Elternhäusern oftmals keine Umgangsformen erlernt und ihre Lebensperspektive scheint ihnen nahezu aussichtslos. Auch innerhalb der Institution Schule gibt es Gründe, die Gewaltpotentiale der Schüler entzünden können. Gleichwie die Gewichte bei den Entstehungsursachen von Gewalthandeln zwischen den Lebensräumen der Kinder und Jugendlichen verteilt sind, ist die Schule eine besonders geeignete soziale Einrichtung für die Gewaltprävention.

Der Themenpfad beschreibt „Strategien der Gewaltprävention für das Handlungsfeld Schule“ und gibt „Programmhinweise“ auf national und international etablierte Ansätze und neue Wege. Dabei wird auch zu einzelnen Projekten geführt. Zusammenhänge zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention werden aufgegriffen (vgl. auch Themenpfad Suchtprävention). Ein Überblick zu aktueller Literatur wird fortlaufend ergänzt.

Besondere Aufmerksamkeit wird auf den Erziehungsauftrag von Schule gelenkt, der im Wesentlichen werteorientierte Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenzförderung umfasst.

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