Aktuelles

 

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Gemeinsames Infoblatt

„Scharf-/Unscharfschaltung von Einbruchmeldeanlagen (EMA) bzw. Gefahrenwarnanlagen (GWA) mittels Riegelschaltkontakt (Schließblechkontakt) verstößt gegen die Anwendungsregeln“ des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V., der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, VdS Schadenverhütung GmbH, ZVEH, ZVEI sowie des DFK veröffentlicht. Mit diesem Verstoß sind sie von der KfW-Förderung Einbruchschutz ausgeschlossen. Sie können es HIER herunterladen.

(September 2020)

 

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Evaluation der Einbruchschutzförderung von 2014-2018 veröffentlicht

Die im Auftrag der KfW durchgeführte Evaluation des Instituts Wohnungen und Umwelt (IWU) stärkt die Präventionsbemühungen zur Einbruchschutzförderung und deren Weiterentwicklung. Sie macht auch deutlich, dass immer noch zu wenig in Einbruchschutz investiert wird, insbesondere bei Mietwohnungen. Mangels rechtlicher Vorgaben trägt auch der Neubau kaum zur Verbesserung des Einbruchschutzes bei, da aufgrund fehlender Vorgaben Sicherheitstechnik dabei keine Berücksichtigung findet.

Für den Einbruchschutz bedeutet das im Ergebnis, Haushalte mit geringem Einkommen stärker als bisher zu fördern und die Neubauförderung aufzunehmen, solange keine baurechtlichen Vorgaben für den Einbau von Sicherheitstechnik initiiert sind.

Den Bericht Evaluation des KfW-Förderprogramms „Alters-gerecht Umbauen (Barrierereduzierung – Einbruchschutz)“ finden Sie HIER

HIER geht es zur Kurzfassung.

Weitergehende Informationen haben wir auch in der aktuellen Ausgabe "forum kriminalprävention" veröffentlicht.

(April 2020)

 

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Mittel für den Einbruchschutz aufgestockt

Als Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage nach den KfW-Zuschüssen für den Einbruchschutz erhöht das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) für dieses Jahr die verfügbaren Fördermittel für Einbruchschutz von 50 Millionen auf 65 Millionen EUR.

Mehr Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden Sie auf unserer Website HIER

HIER zur Pressemitteilung des BMI

(August 2018)

 

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Anhörung zur Neufassung der Hessischen Bauordnung

Am 8.2.2018 nahm Sabrina Mohr als Vertreterin des DFK im Hessischen Landtag an der Anhörung über den Gesetzentwurf zur Neufassung der Hessischen Bauordnung teil und schlug die baurechtliche Verankerung von Sicherheitstechnik als Empfehlung vor. Auch wenn der Landtag den Vorschlag des DFK in die Beschlussfassung auf seiner 140. Sitzung am 24.5.2018  nicht aufnahm, kann diese Anhörung als erstmalige Gelegenheit hervorgehoben werden, Sicherheitstechnik im Baurecht zu thematisieren. Das Wortprotokoll finden Sie hier (S. 55f./Kolbe). Die schriftl. Stellungnahme des DFK kann hier ab S. 90 nachgelesen werden. Die endgültige Fassung des Beschlusses finden Sie in Drucks. 19/6472.

(Juni 2018)

 

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Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Seit 19.9.17 gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Pressemitteilung KfW

KfW-Förderprogramm

 

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Weiterhin ist die Beantragung von Zuschüssen zu Maßnahmen im Bereich Einbruchschutz über die KfW-Bankengruppe möglich

Zuschüsse des Bundes zu Einbruchschutzmaßnahmen können im Rahmen des KfW-Zuschussprogramm "Altersgerecht Umbauen (455)" beantragt werden. Dieses umfasst zusätzlich Maßnahmen zur Barrierereduzierung. Ab dem 9. August 2017 können nur noch Maßnahmen im Bereich Einbruch­schutz gefördert werden, da die Bundesmittel für diesen Bereich erschöpft sind.

Mehr Informationen dazu auf der Internetseite der KfW .

 

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Reisende Täter des Wohnungseinbruchs - neue KFN-Studie veröffentlicht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) hat am 29. Mai 2017 eine neue Studie zum Wohnungseinbruch durch reisende und zugereiste Täter veröffentlicht. Diese wurde u.a. durch das DFK finanziert.

Link zur Pressemitteilung des KFN

Link zur Studie

 

 

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KfW-Zuschussförderung für Einbruchschutz erweitert

Seit 21. März 2017 ist die Mindestinvestitionssumme für Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch von bislang 2.000 € auf 500 € abgesenkt worden. Damit sind Zuschüsse ab 50 € bis maximal 1.500 € möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier: