Aktuelles

Einführung gestaffelter Zuschüsse im Einbruchschutz

Seit 19.9.17 gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Pressemitteilung KfW

KfW-Förderprogramm

 

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Weiterhin ist die Beantragung von Zuschüssen zu Maßnahmen im Bereich Einbruchschutz über die KfW-Bankengruppe möglich

Zuschüsse des Bundes zu Einbruchschutzmaßnahmen können im Rahmen des KfW-Zuschussprogramm "Altersgerecht Umbauen (455)" beantragt werden. Dieses umfasst zusätzlich Maßnahmen zur Barrierereduzierung. Ab dem 9. August 2017 können nur noch Maßnahmen im Bereich Einbruch­schutz gefördert werden, da die Bundesmittel für diesen Bereich erschöpft sind.

Mehr Informationen dazu auf der Internetseite der KfW .

 

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Reisende Täter des Wohnungseinbruchs - neue KFN-Studie veröffentlicht

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. (KFN) hat am 29. Mai 2017 eine neue Studie zum Wohnungseinbruch durch reisende und zugereiste Täter veröffentlicht. Diese wurde u.a. durch das DFK finanziert.

Link zur Pressemitteilung des KFN

Link zur Studie

 

 

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KfW-Zuschussförderung für Einbruchschutz erweitert

Seit 21. März 2017 ist die Mindestinvestitionssumme für Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch von bislang 2.000 € auf 500 € abgesenkt worden. Damit sind Zuschüsse ab 50 € bis maximal 1.500 € möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier: