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Das neue K-EINBRUCH-Level visualisiert die polizeiliche Empfehlungspraxis für Einbruchschutz

Mit dem K-Einbruchlevel führt die Polizei ein bundesweites Branchenlevel ein, das Orientierung bei der Einordnung der aktuellen Normen für alle Marktteilnehmer wie beispielsweise Errichter bzw. Errichterinnen, Versicherungen und Endverbraucher bzw. Endverbraucherinnen bietet.

Mithilfe der Sicherheitsklassen-Skala des neuen Levels „sehen Bürgerinnen und Bürger auf einen Blick, wie wirksam eine bestimmte Sicherheitslösung ist und können sich dann für ein Produkt entsprechend ihrem persönlichen Sicherheitsbedürfnis entscheiden“, sagt Kriminaloberrat Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention und Initiator der Kampagne K-EINBRUCH.

Die Sicherheitsklassen im Überblick sowie weitere Informationen zum K-EINBRUCH-Level finden Sie unter www.k-einbruch.de/sicherheitstipps/k-einbruch-level.

 

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Prävention kommt vom lateinischen Wort praevenire – das heißt zuvorkommen.

Alle Chancen für Prävention in möglichst großem Umfang zu nutzen, ist Aufgabe der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK).

Der Kriminalität wirksam zuvorzukommen, Risiken in diesem Sinne gar nicht erst entstehen zu lassen, ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen und bezieht Staat, Wirtschaft und jeden Einzelnen mit ein.

Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention

Die Stiftung will alle gesellschaftlichen Kräfte zu gemeinsamer Verantwortung zusammenführen.

Informationen zur Stiftung

Vernetzung und Kooperation

Verknüpfung staatlicher wie nichtstaatlicher Instanzen und Verantwortungsträger, Kompetenzorientierung

Bündelung

Förderung von Synergien und Professionen übergreifenden Ansätzen

Wissenstransfer

Erhebung und Verbreitung von wissenschaftlichen und Best-Practice Erkenntnissen (national wie international)

Öffentlichkeitsarbeit

Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit u. Förderung der Mitwirkungsbereitschaft aller gesellschaftlichen Kräfte

Stimmen zum DFK

Für eine Gesellschaft
in der alle teilhaben und
sich sicher fühlen können.

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Bundesjustizminister
Dr. Marco Buschmann

Bundesinnenministerin
Nancy Faeser

Prof. Dr. Andreas Zick