Deutsches Forum für Kriminalprävention

Prävention kommt vom lateinischen Wort praevenire – das heißt zuvorkommen.

Alle Chancen für Prävention in möglichst großem Umfang zu nutzen, ist Aufgabe der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK).

Der Kriminalität wirksam zuvorzukommen, Risiken in diesem Sinne gar nicht erst entstehen zu lassen, ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen und bezieht Staat, Wirtschaft und jeden Einzelnen mit ein.

Die Stiftung will alle gesellschaftlichen Kräfte zu gemeinsamer Verantwortung zusammen führen.

 

 

News

 
  • DFK-Leitfaden zur Entwicklungsförderung & Gewaltprävention für junge Menschen

    Das DFK hat am 22.04.2013 im Rahmen des 18. Deutschen Präventionstages (DPT) in Bielefeld einen Leitfaden „Entwicklungsförderung und Gewaltprävention für junge Menschen Impulse für die Auswahl & Durchführung wirksamer Programme“ vorgestellt. Autoren sind die Mitglieder des DFK-Sachverständigenbeirats Prof. Dr. Britta Bannenberg, Prof. Dr. Andreas Beelmann, Dr. Christian Böhm, Prof. Dr. Thomas Görgen, Prof. Dr. Nina Heinrichs, Prof. Dr. Dr. Friedrich Lösel, Erich Marks, Prof. Dr. Siegfried Preiser, Prof. Dr. Herbert Scheithauer, Prof. Dr. Dr. Christiane Spiel, Elmar Undorf, Prof. Dr. Ulrich Wagner, Prof. Dr. Andreas Zick.

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  • DFK-Symposium „Gemeinsam gegen Rechtsextremismus – Der Beitrag der Wirtschaft“ am 4. Oktober 2012 in Berlin


    (Prof. Dr. H. Funke, J. Niebuhr, A. Frohloff, S. Leutheusser-Schnarrenberger, Dr. A. Schröter, R. Koch)

    Am 4. Oktober sprach Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mit Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft, wie Unternehmen einen noch besseren Beitrag für Toleranz und gegen Rechtsextremismus leisten können. Die Deutsche Bahn AG, die Volkswagen AG und ArcelorMittal Eisenhüttenstadt stellten erfolgreiche Unternehmensprojekte vor. In ihrer Rede forderte Leutheusser-Schnarrenberger, die derzeitige Präsidentin des DFK-Kuratoriums, dass sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und kultureller Prägung in Deutschland „sicher und angenommen“ fühlen müssten. Sie wies auf die Vorbildfunktion der Unternehmen hin und auf die Vorteile, die sie aus ihrem sozialen Engagement in einem immer intensiver werdenden internationalen Wettbewerb ziehen können.

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